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Papst Benedikt XVI bei einer Predigt mit einer Hand nach oben zeigend.

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Papst Benedikt XVI beim lesen einer Zeitung an seinem Schreibtisch

Der Kampf gegen die „Diktatur des Relativismus"

Vor dem Einzug ins Konklave, das er als Benedikt XVI. verließ, hielt Joseph Ratzinger als Dekan des Kardinalskollegiums eine weltweit beachtete Predigt. In seiner Homilie bei der Messe „Pro Eligendo Romano Pontifice“ im Petersdom warnte Ratzinger am 18. April 2005 vor einer „Diktatur des Relativismus“.  Damit prägte er einen Begriff für die großen geistigen Auseinandersetzungen unserer Zeit und zeigte auf, vor welcher Herausforderung christlicher Glaube heute steht.

 

von Professor Dr. Dr. Tracey Rowland

[Translate to English:] Portrait von Tracey Rowland

Die „Diktatur des Relativismus“ und das Maß des wahren Humanismus

In seiner Predigt bei der „Missa Pro Eligendo Romano Pontifice“ am 18. April 2005 im Petersdom benennt Kardinal Joseph Ratzinger mit dramatischen Worten die zentrale Herausforderung der Kirche heute. Sie muss inmitten massiver ideologischer Verwerfungen und widerstreitender Meinungen Zeuge der Wahrheit sein.

Als Dekan des Kardinalskollegiums stand Joseph Ratzinger der Eucharistiefeier vor und hielt die Predigt.

Die große Verwandlung

Beim Weltjugendtag in Köln wurde der Papst gefeiert wie ein Rockstar. Doch die Botschaft  Benedikts ging in die Tiefe. Seine Predigt bei der Heiligen Messe auf dem Marienfeld am 21. August 2005 führte ins Zentrum des Glaubens. Der Papst rief zu einem Leben aus der Eucharistie und den Sakramenten auf. Das verwandele nicht nur den Einzelnen, sondern die Welt.

 

von Tanja Constien

Portrait Tanja Constien

Die innerste Explosion des Guten

Beim XX. Weltjugendtag in Köln erschloss Benedikt XVI. in seiner Predigt den Jugendlichen aus aller Welt die zentrale Bedeutung der Eucharistiefeier für das Leben als Christ und das Heil der Welt. Die Predigt, die der Papst am 21. August 2005 bei der Heiligen Messe auf dem Marienfeld hielt, im vollen Wortlaut:

Papst Benedikt XVI. (li., GER) hält den Gottesdienst zur Vigilfeier während des XX. Weltjugendtages 2005 in Köln

Ohne Gott kann das Leben nicht gelingen!

In seiner Predigt bei der Heiligen Messe in München am 10. September 2006 rief Benedikt XVI. dazu auf, sich von der Schwerhörigkeit Gott gegenüber zu befreien und stelle die Gottesfrage in den Mittelpunkt.

 

von Dr. Franz-Xaver Heibl

Portrait Franz Xaver Heibl, junger Mann mit Brille

Brauchen wir Gott? Und wenn ja, warum?

In München erklärt Benedikt XVI., warum der Ausfall Gottes dramatische Folgen für jeden Einzelnen wie für die gesamte Gesellschaft hat. Seine Predigt bei der Heiligen Messe in München am 10. September 2006 im Wortlaut.

Papst Benedikt XVI. (GER) während der Messe in München

„… in dieser gemeinsamen Aufgabe gibt es keine Trennung zwischen uns!“

In seiner Predigt bei der Ökumenische Vesper im Dom zu Regensburg am 12. September 2006 ruft Benedikt XVI. Christen aller Konfessionen zu einem geeinten Zeugnis in einer Welt voller Verwirrung auf.

 

von Professor Dr. Christoph Binninger

Gemeinsam Zeugnis geben

In seiner Predigt bei der Ökumenischen Vesper in Regensburg betont Benedikt XVI. die Bedeutung des christlichen Gottesbildes und ruft zum entschiedenen Bekenntnis auf. Der Rechtfertigungskonsens sei eine noch nicht eingelöste Verpflichtung, mahnt der Papst. Die Predigt vom 12. September 2006 in vollem Wortlaut.

Einzug von Papst Benedikt XVI. (li., GER) zur ökumenischen Vesper in den Dom von Regensburg

„Wo Gott ist, da ist Zukunft“

In seiner Predigt während der Vigilfeier am 24. September 2011 in Freiburg rief Benedikt XVI. die Jugendlichen dazu auf, ihr Leben auf Christus zu bauen und so „Licht der Welt“ zu sein.

 

von Barbara Krämer

Portrait Barbara Krämer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Papst Benedikt XVI.

„Ihr seid das Licht der Welt!“

In seiner Predigt bei der Gebetsvigil mit Jugendlichen am 24. September 2011 in Freiburg rief Benedikt XVI. dazu auf, entschieden Christ zu sein. Heiligkeit bedeute nicht, perfekt zu sein, sondern aus der Freundschaft mit Christus zu leben. Die Predigt im Wortlaut.

brennende Feuerschale, im Hintergrund sieht man Papst Benedikt XVI. und weitere Gläubige

Katholisch siegen geht anders!

Der Antimarxist Ratzinger auf dem Platz der Revolution: In Kuba zeigte Benedikt XVI. eindrucksvoll, was es heißt, die Wahrheit zu erkennen, die frei macht. Der Papst machte deutlich: Christen haben keine Feinde. Ihr einziger Feind ist die Ideologie, die aufhört, nach der Wahrheit zu suchen.

 

von Professor P. Dr. Karl Wallner OCist

Portrait Pater Karl Wallner

Die Wahrheit macht uns frei

Bei seiner Predigt auf dem symbolträchtigen „Patz der Revolution“ in Havanna zeigt Benedikt XVI. den Zusammenhang zwischen Wahrheit und Freiheit auf und betont, wer der wahre Befreier des Menschen ist: Jesus Christus

Kommunismus trifft Kirche: Cubas Präsident Raul Castro begrüßt Benedikt XVI.

Der Glaube als wahre Aufklärung

In seiner letzten Osternachtspredigt als Oberhaupt der katholischen Kirche am 7. April 2012  geht Benedikt XVI. fast beiläufig auf das Wirken der Bienen ein. Ein Bild mit hoher symbolischer Bedeutung.

 

von Professor Dr. Michaela C. Hastetter

Portrait Professor Dr. Michaela C. Hastetter

Die eine Nacht, die alles verändert

In seiner Predigt in der Osternacht 2012 erschließt Benedikt XVI. mit Blick auf die Lichtsymbolik der Liturgie die Bedeutung des christlichen Auferstehungsglaubens.

Papst Benedikt XVI. hält eine Kerze vor sich, um ihn rum ist alles dunkel. Es ist bei der Osternachtpredigt 2021.

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Papst Benedikt XVI beim lesen einer Zeitung an seinem Schreibtisch

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